Das „E“ für Environment steht hierbei z.B. für Umweltverschmutzung oder -gefährdung, Treibhausgasemissionen oder Energieeffizienzthemen (Umwelt).
Social („S“) beinhaltet Aspekte wie Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Diversity oder gesellschaftliches Engagement (Corporate Social Responsibility). Hier ist unser Mehrwert!
Unter Governance („G“) wird eine nachhaltige Unternehmensführung verstanden. Hierzu zählen z.B. Themen wie Unternehmenswerte oder Steuerungs- und Kontrollprozesse (Corporate Governance).
Bei der Zusammenstellung eines nachhaltigen Investmentportfolios durch einen Investor haben diese ESG-Kriterien eine entscheidende Funktion, da nach ihnen bestimmte Unternehmen oder gar Branchen bei Nichtbeachtung ausgeschlossen werden (Negative Screening). Das Ausschlussprinzip, bei dem bei der Kapitalanlage Unternehmen ausgeschlossen werden, die bestimmten, vorher definierten Werten nicht gerecht werden, ist die gängigste Form der Umsetzung der ESG-Kriterien.
Durch folgende Tätigkeiten können wir ihren ESG-Score verbessern, insbesondere im Bereich Diversity oder gesellschaftliches Engagement (Corporate Social Responsibility):